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Stundenplan-App fürs Studium
Vorlesungen, Übungen und Tutorien in einer Wochenansicht – und zwar so, wie das Semester wirklich läuft: mit Ausfällen, verschobenen Terminen, Raumwechseln und mehreren Übungsgruppen. Kostenlos, werbefrei, im Browser.
Stand: Juli 2026
In einem Satz: Ein digitaler Stundenplan zeigt nicht nur das Wochenraster deiner Lehrveranstaltungen, sondern auch, was an einzelnen Terminen davon abweicht – genau dort scheitern Papier, Excel-Vorlage und Foto vom Aushang.
- Wochenansicht mit Vorlesungen, Übungen, Tutorien, Seminaren und Praktika
- Ausfall, Verschiebung, Raumwechsel und Zusatztermine pro Einzeltermin
- Übungsgruppen: dein Termin steht im Plan, die Alternativen auf Knopfdruck
- Anwesenheit abhaken – vorbereitet, besucht, nachbereitet
- Abo-Link für Google-, Apple- und Outlook-Kalender
- Offline nutzbar, auf allen Geräten synchron, kostenlos und werbefrei
Stundenplan in fünf Minuten angelegt
Kurse eintragen, Zeiten dazu – fertig. Ohne Konto ausprobierbar.
Kostenlos starten →Warum Papier und Excel im Semester scheitern
Ein Stundenplan ist schnell gemalt. Das Problem beginnt in Woche drei: Die Vorlesung fällt aus, die Übung zieht in einen anderen Raum, ein Nachholtermin kommt dazu, und deine Übungsgruppe wird plötzlich woanders angeboten. Eine Excel-Stundenplan-Vorlage kennt nur das Raster – sie kann nicht sagen, dass genau dieser Dienstag anders ist. Ab da stimmt der Plan nicht mehr, und man schaut wieder ins Uni-Portal.
Deshalb trennt SemBan beides: Die Wochenregel („Mo 10–12, HS 1") steht beim Kurs, und was an einem konkreten Datum gilt, wird darübergelegt. Der Plan bleibt dadurch auch dann richtig, wenn das Semester unruhig wird.
Was ein digitaler Stundenplan können muss
- Ausfälle zeigen, nicht verstecken: Ein abgesagter Termin bleibt durchgestrichen stehen – du siehst, warum die Lücke da ist, statt dich zu fragen, ob du etwas falsch eingetragen hast. Auch ein ganzer Feiertag oder „fällt bis Semesterende aus" geht in einem Schritt.
- Verschiebungen und Raumwechsel: Der Termin rutscht auf sein neues Datum, der alte Platz wird frei. Ein einmalig anderer Hörsaal steht am richtigen Tag.
- Übungsgruppen abbilden: Wird dieselbe Übung zwölfmal angeboten, gehört nur deine in den Plan. Fällt sie aus, wechselst du für eine Woche zu einer anderen – oder tauschst die Gruppe dauerhaft, ohne dass vergangene Wochen dabei umgeschrieben werden.
- Anwesenheit mitführen: Pro Termin abhaken, ob du vorbereitet warst, da warst oder nachbereitet hast – hilfreich bei Anwesenheitspflicht und beim ehrlichen Blick aufs eigene Semester.
- Freie Zeit erkennen: Der Plan zeigt die Lücken zwischen den Terminen. Wer einen Lernplan nutzt, bekommt Lerneinheiten automatisch in diese Lücken gelegt.
Stundenplan anlegen – drei Wege
- Von Hand: Kurs anlegen, Termine eintragen. Für fünf Kurse ein paar Minuten.
- Aus dem Uni-Portal: Du fügst den Kalender-Link (ICS) deines Portals ein – Kurse und Zeiten werden daraus gelesen, Ausfälle, Einzeltermine und Fristen kommen danach von selbst nach.
- Als ICS-Datei: Hast du nur eine exportierte Datei, importierst du sie – was übernommen wird, bestätigst du vorher.
Stundenplan im Handy-Kalender
SemBan gibt dir einen Abo-Link, den Google Kalender, Apple Kalender und Outlook abonnieren können. Der Kalender holt sich Änderungen dann selbst: Ein Ausfall verschwindet dort, ein verschobener Termin taucht am neuen Datum auf. Wer lieber einmalig exportiert, lädt eine ICS-Datei herunter.
Häufige Fragen
Gibt es eine kostenlose Stundenplan-App für die Uni?
Ja. SemBan ist ein kostenloser, werbefreier Stundenplan für Studierende. Er läuft im Browser und lässt sich auf Handy, Tablet und Rechner als App installieren – ohne Store, ohne Bezahlschranke und ohne Pro-Version.
Brauche ich ein Konto?
Zum Umsehen nicht: Beispieldaten und Einrichtung laufen ohne Anmeldung, rein auf deinem Gerät. Sobald du deinen eigenen Stundenplan benutzt, legst du ein kostenloses Konto an – damit liegt der Plan auf Handy und Laptop gleich und bleibt, auch wenn der Browser aufräumt oder du das Gerät wechselst.
Gibt es die App im App Store?
SemBan läuft im Browser und lässt sich wie eine App installieren: auf iPhone und iPad in Safari über „Teilen“ und „Zum Home-Bildschirm“, auf Android und am Rechner über Chrome oder Edge. Ein Store-Download ist nicht nötig.
Wie trage ich eine ausgefallene Vorlesung im Stundenplan ein?
Du tippst den Termin an und wählst „Fällt aus“. Der Block bleibt durchgestrichen stehen, damit du weißt, warum die Lücke da ist – die Zeit gilt aber als frei. Ein Ausfall lässt sich für einen einzelnen Termin, für einen ganzen Tag (Feiertag) oder für jede weitere Woche eintragen.
Kann ich mehrere Übungsgruppen im Stundenplan abbilden?
Ja. Wird dieselbe Übung mehrfach angeboten, fasst du die Termine zu einer Gruppe zusammen und wählst deinen. Im Plan steht nur dieser eine; fällt er aus, kannst du für eine Woche zu einem anderen wechseln oder die Gruppe dauerhaft tauschen.
Kann ich meinen Uni-Stundenplan in den Handy-Kalender bekommen?
Ja. SemBan bietet einen Abo-Link, den Google Kalender, Apple Kalender und Outlook abonnieren können – der Kalender aktualisiert sich dann von selbst. Alternativ gibt es einen einmaligen ICS-Download.
Funktioniert der Stundenplan offline?
Ja. Die Daten liegen auf deinem Gerät, der Plan ist also auch ohne Netz da – etwa im Keller-Hörsaal oder in der Bahn.
Funktioniert das an meiner Uni?
Ja, unabhängig von Hochschule und Portal. Du trägst deine Termine selbst ein oder fügst den Kalender-Link (ICS) deines Uni-Portals ein – Stud.IP, HISinOne, CAMPUSonline und Moodle geben ihn heraus.
Was passiert nach der Vorlesungszeit?
Das Wochenraster endet mit der letzten Vorlesungswoche. In der Klausurenphase steht dort also keine Vorlesung mehr – nur ausdrücklich datierte Termine wie eine Nachholklausur bleiben stehen.
Dein Semester, ehrlich abgebildet
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