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Datenschutzerklärung

SemBan ist bewusst datensparsam gebaut: keine Werbung, keine Tracking-Dienste Dritter, keine Weitergabe zu Werbezwecken. Zur Verbesserung der App messen wir die Nutzung nur pseudonym in unserer eigenen Datenbank – jederzeit abschaltbar mit einem Schalter in den Einstellungen. Bis du dein Konto anlegst, bleiben deine Studiendaten ausschließlich auf deinem Gerät. Diese Erklärung beschreibt, welche Daten wann verarbeitet werden.

1. Verantwortlicher

Luca Wehrle
Geschwister-Scholl-Straße 17
78333 Stockach, Deutschland
E-Mail: lucawehrle@gmail.com

2. Das Wichtigste in Kürze

3. Hosting (Vercel)

Diese Website wird bei Vercel Inc., 440 N Barranca Ave #4133, Covina, CA 91723, USA gehostet. Beim Aufruf der Seite verarbeitet Vercel technisch notwendige Verbindungsdaten (IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, User-Agent), um die Seite auszuliefern und die Sicherheit des Betriebs zu gewährleisten. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren und stabilen Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Übermittlung in die USA erfolgt auf Grundlage des EU-US Data Privacy Framework bzw. der EU-Standardvertragsklauseln; mit Vercel besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag.

4. Reichweitenmessung (eigene Zählung)

Um zu verstehen, wie viele Menschen SemBan besuchen und welche Seiten sie aufrufen, zählen wir die Seitenaufrufe selbst – ohne Dienst eines Dritten. Zuvor setzten wir dafür Vercel Web Analytics ein; die Zählung läuft jetzt auf unserer eigenen Infrastruktur innerhalb der EU.

Diese Messung ist cookielos: Es werden keine Cookies gesetzt, keine Kennungen auf deinem Gerät gespeichert und keine geräte- oder websiteübergreifenden Profile gebildet. Bei einem Seitenaufruf verarbeiten wir den aufgerufenen Pfad (aus einer festen Liste unserer Seiten), den Host der verweisenden Seite – nie deren vollständige Adresse –, die Kampagnen-Parameter aus dem Link, das Land aus den Geo-Angaben unseres Hosters und eine grobe Geräteklasse (Handy, Tablet, Rechner). Gespeichert wird davon ausschließlich eine je Tag zusammengefasste Zahl; es entsteht kein Eintrag zu einem einzelnen Aufruf.

Um Aufrufe von Besuchen zu unterscheiden, bilden wir aus deiner IP-Adresse und der Browserkennung einen Prüfwert mit einem täglich neu gewürfelten Zufallswert. Deine IP-Adresse wird dafür nur im Arbeitsspeicher verarbeitet, verlässt diese Verarbeitung nicht und wird nicht gespeichert. Der Zufallswert des Tages und die Prüfwerte werden spätestens nach 48 Stunden gelöscht; danach lässt sich ein Prüfwert von heute mit keinem von morgen mehr verbinden – auch von uns nicht. Eine Wiedererkennung über den Tag hinaus findet deshalb nicht statt, und wir können nicht feststellen, ob jemand wiederkommt.

Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer datensparsamen Reichweitenmessung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); § 25 TDDDG ist mangels Zugriff auf Endgeräte-Speicher nicht berührt. Gehostet wird die Zählung bei unserem Datenbank-Anbieter (Abschnitt 7, Supabase, EU-Region); ausgeliefert wird die zählende Funktion von unserem Hoster (Abschnitt 3).

5. Nutzungsanalyse (eigene Statistik)

Um zu sehen, welche Funktionen wirklich genutzt werden, wo Neueinsteiger hängen bleiben und ob eine Verbesserung tatsächlich etwas gebracht hat, misst SemBan die Nutzung selbst – in unserer eigenen Datenbank (Supabase, siehe Abschnitt 7). Es ist kein Analyse-Dienst Dritter beteiligt, es fließt nichts zu Werbezwecken ab, und auswerten kann das nur der Betreiber. Gespeichert wird ausschließlich mit einem Konto: Handlungen aus dem laufenden Besuch – etwa ein Klick auf der Startseite oder das Einrichten deines Studiums – werden dem Konto zugeordnet, sobald es in diesem Besuch entsteht. Solange du noch kein Konto angelegt hast, verlässt nichts davon deinen Browser; vorher wird auch nichts gespeichert.

Erfasst werden dabei:

Nicht gespeichert werden deine IP-Adresse, dein Name, deine E-Mail-Adresse, freie Texteingaben und die Inhalte deiner Kurse, Aufgaben, Notizen und Noten. Zum groben Standort im Einzelnen: Deine IP-Adresse übermittelt dein Browser technisch bedingt bei jedem Aufruf an unseren Hoster (Vercel, siehe Abschnitt 3). Sie wird dort unmittelbar in die oben genannten groben Angaben übersetzt und nicht an uns weitergegeben und nicht gespeichert; bei uns kommt nur das Ergebnis an. Hast du für die Lerngruppen eine Hochschule angegeben, wird stattdessen der Ort dieser Hochschule verwendet – die aus der IP-Adresse abgeleitete Angabe trifft bei Mobilfunk-Anschlüssen häufig nur den Knotenpunkt des Anbieters und liegt dann weit daneben. Gespeichert wird dabei dasselbe: Land, Bundesland, Ort und Koordinaten im 11-Kilometer-Raster, also nichts Genaueres als bisher. Die Hochschule selbst wird für die Auswertung nicht gespeichert. Es findet kein Fingerprinting statt: Für die Statistik wird keine Kennung auf deinem Gerät abgelegt oder ausgelesen, es gibt keine geräteübergreifende Wiedererkennung und keine Zusammenführung mit Daten aus anderen Quellen. Die Einträge hängen allein an der zufälligen Kennung deines Kontos – sie sind damit pseudonym, aber dir zuzuordnen, solange dein Konto besteht.

Freiwillige Angaben zu dir (Altersgruppe und Geschlecht). Diese beiden Angaben kann SemBan aus nichts ableiten – wir haben dich früher einmal danach gefragt, im Reiter „Studium" (du konntest die Frage wegklicken oder mit „Keine Angabe" beantworten). Diese Frage stellt SemBan nicht mehr; eine damals gegebene Angabe bleibt gespeichert. Zweck ist allein die Frage, für wen wir SemBan bauen und was als Nächstes dran ist. Gespeichert wird eine grobe Altersgruppe (z. B. „20–24"), kein Geburtsdatum, und die Angabe zum Geschlecht aus einer festen Auswahl. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); du kannst sie jederzeit widerrufen – der Widerruf löscht die Angabe, er blendet sie nicht nur aus. Ausgewertet wird ausschließlich zusammengefasst („wie viele in welcher Altersgruppe"), nie einzeln.

Fach, Abschluss und Hochschule. Wenn du die Lerngruppen benutzt, hast du diese Angaben dort aus festen Listen gewählt (Abschnitt 6). Wir werten sie zusätzlich zusammengefasst aus – also „wie viele studieren Informatik", nie „wer". Neue Daten entstehen dabei nicht; deinen frei getippten Studiengang und deinen Anzeigenamen rührt diese Auswertung nicht an. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse daran zu wissen, für welche Fächer und Hochschulen SemBan gebaut wird (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Damit du weißt, was das konkret heißt: Wir können im Betrieb eine interne Übersicht aufrufen, die die Konten beim Namen nennt – mit E-Mail-Adresse bzw. Handynummer und Anzeigename sowie Anmeldeweg, dem Zeitpunkt der letzten Aktivität, der Zahl der Aktionen und der Herkunft des Kontos. Zu einem einzelnen Konto können wir dort zusätzlich aufrufen: wann welcher Schritt zum ersten Mal passiert ist (erster Kurs, erste Aufgabe, erster Lernplan …), an welchen Tagen es aktiv war, wie viel darin liegt (Anzahl der Kurse, Aufgaben, Lernpläne, Lernminuten – nur Zahlen), die Herkunft samt Kampagne und groben Ort, das benutzte Gerät, Fach/Abschluss/Hochschule aus dem Lerngruppen-Profil (die Hochschule ersatzweise aus der Angabe im Onboarding, die in deinem Datenabgleich liegt) sowie die Liste der gemessenen Aktionen mit Zeitpunkt. Das hilft uns, bei den wenigen Menschen, die SemBan gerade benutzen, gezielt nachzufragen, woran es hakt – „bei dir ist am dritten Tag ein Fehler aufgetreten" ist eine Frage, die eine Prozentzahl nicht stellen kann.

Diese Übersicht ist ausschließlich für den Betreiber zugänglich, wird nicht weitergegeben, ist von den regelmäßigen Statistik-Exporten ausgenommen und wird erst auf ausdrücklichen Klick geladen. Inhalte aus deinen Kursen, Aufgaben, Noten oder Notizen stehen darin nicht – sie verlassen dein Konto ohnehin nicht; ebenso wenig die Angaben aus deinem Studienprofil (Matrikelnummer, Uni-Kennung, Notizen) und deinem Job (Arbeitgeber, Arbeitszeiten). Auch nicht darin: deine freiwilligen Angaben zu Altersgruppe und Geschlecht (die werten wir nur zusammengefasst aus, wie oben beschrieben) und alles, was du als Feedback eingereicht hast – Feature-Wünsche bleiben anonym, und diese Zusage heben wir nicht über eine Auswertung wieder auf.

Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse daran, SemBan anhand echter Nutzung zu verbessern, Fehler zu finden und den Aufwand auf die Funktionen zu lenken, die gebraucht werden (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); das gilt auch für den groben Standort, der zeigt, in welchen Regionen SemBan ankommt und wo Werbung wirkt. Weil die Sitzungs-Kennung nur im Arbeitsspeicher entsteht und für die Statistik weder Informationen auf deinem Endgerät gespeichert noch ausgelesen werden, ist § 25 TDDDG nicht berührt; deshalb gibt es auch dafür kein Einwilligungsbanner.

Du kannst widersprechen: In der App unter Einstellungen → „Nutzungsanalyse" schaltest du die Messung jederzeit ab. Danach werden keine weiteren Ereignisse, Fehlerberichte und Standortangaben mehr erhoben, und deine Zeile auf der Karte verschwindet mit der nächsten Aufräumung; die App funktioniert unverändert. Die Entscheidung selbst wird dafür auf deinem Gerät gespeichert – ohne sie ließe sich dein Widerspruch nicht dauerhaft beachten. Bereits gespeicherte Einträge löschen wir auf formlose Anfrage per E-Mail – und in jedem Fall automatisch mit deinem Konto.

Die Daten verlassen unsere eigene Supabase-Instanz nicht; eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. Ausgewertet wird zusammengefasst (z. B. „wie viele Konten haben diese Woche einen Lernplan erstellt"). Ereignisse und Fehlerberichte werden spätestens nach 13 Monaten gelöscht, „zuletzt gesehen" spätestens nach 30 Tagen, die einmalige Herkunftsangabe mit dem Konto.

6. Lokale Speicherung auf deinem Gerät

Die App speichert deine Inhalte (Programme, Semester, Kurse, Aufgaben, Noten, Stundenplan, Fokuszeiten des Lern-Timers, Einstellungen) in der Datenbank deines Browsers (IndexedDB) sowie technisch notwendige Einstellungen im localStorage. Diese Speicherung ist für die Funktion der App unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG); eine Übermittlung an uns findet dabei nicht statt.

Dazu gehört auch das Studienprofil, das du selbst zu einem Studiengang hinterlegen kannst: Matrikelnummer, Uni-Kennung, Uni-Mail, Prüfungsordnung und freie Notizen. Diese Angaben sind freiwillig – die App fragt nicht danach und funktioniert ohne sie vollständig. Sie werden nur dort angezeigt, wo du sie eingetragen hast, und in keine Nutzungsstatistik übernommen (Abschnitt 5). Hinterlege dort kein Passwort; dafür ist der Passwortspeicher deines Browsers gedacht. Wenn du die Website-Daten in deinem Browser löschst, sind diese Inhalte weg – nutze vorher die Export-Funktion oder den Cloud-Sync.

Ebenso den Job, den du neben dem Studium eintragen kannst (etwa als Werkstudent): ein Name, meist der Arbeitgeber, deine Arbeitszeiten je Wochentag, optional Ort, Notizen und Beginn und Ende des Vertrags, dazu einzelne freie Tage und Zusatzschichten. Auch das ist freiwillig. Die Arbeitszeiten erscheinen im Stundenplan und in „Heute“ und „Diese Woche“; der Lernplaner legt keine Lerneinheit in eine Arbeitszeit, und dein Tagesziel fällt an Tagen mit Arbeit niedriger aus (auch im Widget „Statistik“). Das Widget „Stundenplan“ zeigt eine Arbeitszeit auf dem Home-Bildschirm mit dem eingetragenen Namen, auf dem Sperrbildschirm nur als Wort „Arbeit“. Exportierst du deinen Kalender als .ics-Datei oder abonnierst ihn (Abschnitt 9), stehen deine Arbeitszeiten mit Namen und Ort darin – wie deine Vorlesungen. Sie werden in keine Nutzungsstatistik übernommen (Abschnitt 5), nicht in die Lerngruppen und nicht in den Lern-Feed (Abschnitt 14) übertragen – sie gehören zu deinem eigenen Datenbestand (Backup und Cloud-Sync, Abschnitt 7). Die Nutzungsanalyse zählt höchstens, wie oft ein Job angelegt wurde, nie, wie er heißt.

7. Konto und Cloud-Sync (Supabase)

Für die Nutzung von SemBan brauchst du ein Konto: Du richtest dein Studium zuerst auf deinem Gerät ein (und kannst dich vorher mit Beispieldaten umsehen, ohne dich anzumelden); danach legst du das Konto an; ein Weg an der Anmeldung vorbei ist nicht vorgesehen. Wenn du ein Konto anlegst, verarbeiten wir deine E-Mail-Adresse und – je nach Anmeldeweg – ein Passwort (verschlüsselt gespeichert) oder die von Google übermittelte Konto-Kennung (Login mit Google). Zusätzlich wird dein SemBan-Datenbestand (Kurse, Aufgaben, Noten, Fokuszeiten, ein etwaiges Studienprofil usw.) zur Synchronisierung auf dem Server gespeichert. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Dafür nutzen wir Supabase (Supabase Inc.) als Auftragsverarbeiter. Die Daten werden in der EU-Region Frankfurt am Main (AWS eu-central-1) gespeichert. Der Zugriff ist technisch so beschränkt, dass jede Nutzerin und jeder Nutzer nur die eigenen Daten lesen und schreiben kann (Row Level Security).

Anmeldung mit Handynummer: Meldest du dich mit deiner Handynummer an, verarbeiten wir diese Nummer, um dir einmalig einen Code per SMS zu schicken und dein Konto wiederzuerkennen. Sie wird zusammen mit deinem Konto bei Supabase gespeichert (wie oben beschrieben), erscheint nirgends in der App für andere und geht nicht in die Lerngruppen oder den Lern-Feed. In der internen Übersicht der Konten (Abschnitt 5) sehen wir sie, weil sie bei einem Konto ohne E-Mail-Adresse die einzige Möglichkeit ist, bei einer Rückfrage zu erkennen, um welches Konto es geht; in einer Auswertung über viele Konten (Zahlen, Diagramme, Gesamtexport) steht sie nicht. Für den Versand der SMS setzen wir einen SMS-Dienstleister als Auftragsverarbeiter ein, an den die Nummer und der Code für diesen einen Versand übermittelt werden. Rechtsgrundlage ist auch hier die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Löschst du dein Konto, löschen wir die Nummer mit.

Beim Login mit Google gelten ergänzend die Datenschutzhinweise von Google. Wir erhalten dabei nur die zur Anmeldung nötigen Angaben (insbesondere deine E-Mail-Adresse), keine weiteren Profildaten.

Optionale Verbindung mit ChatGPT (Lernstatistiken und Studienorganisation)

Wenn du SemBan freiwillig mit ChatGPT verbindest, meldest du dich auf semban.de per SMS bei einem bereits bestehenden Konto an und gibst die Berechtigung study:read ausdrücklich frei. Bei einem autorisierten Abruf übermittelt SemBan an ChatGPT (OpenAI) zusammengefasste, zuletzt synchronisierte Fokuszeiten, Aktivitätstage und Kursnamen aus deinem eigenen Konto. Nur wenn du zusätzlich planner:read ausdrücklich freigibst, darf ChatGPT außerdem zuletzt synchronisierte Semester, Kursdetails, Veranstaltungstermine und Aufgaben einschließlich Aufgabennotizen auslesen. Diese zweite Berechtigung wird nicht automatisch vergeben; bisherige Verbindungen behalten ausschließlich ihre alten Leserechte. Noten, persönliche Hochschulkennungen, Lernpläne, Telefonnummern und vollständige Cloud-Daten werden über diese Schnittstelle nicht bereitgestellt. Mit der zusätzlichen Berechtigung tasks:propose darf ChatGPT Vorschläge für neue oder geänderte Aufgaben in einer privaten Warteschlange speichern. Nicht bestätigte Vorschläge werden nach sieben Tagen ungültig; in ChatGPT bestätigte Vorschläge bleiben für die anschließende Synchronisierung bis zu 30 Tage gültig. Ohne deine ausdrückliche Bestätigung werden keine Aufgaben geändert. Du kannst eine Vorschau direkt in ChatGPT bestätigen oder einen Vorschlag in SemBan prüfen. Bei Bestätigung in ChatGPT wird zunächst nur der Vorschlag freigegeben; erst beim nächsten sicheren Abgleich in der SemBan-App werden die geprüften Änderungen über die normale lokale Speicherung und Datensynchronisierung übernommen. Bestehende Freigaben werden nicht automatisch erweitert. Noten, Kalenderimporte und Lernpläne kann ChatGPT weiterhin nicht ändern. Ohne Freigabe erfolgt keine Übermittlung über diese Schnittstelle.

ChatGPT erhält dabei nicht dein Supabase-Anmeldetoken, sondern einen separaten, an die SemBan-Leseschnittstelle gebundenen Zugriffsschlüssel. SemBan speichert serverseitig nur Prüfwerte der OAuth-Zugriffsschlüssel und die für Freigabe, Ablauf und Widerruf erforderlichen Angaben. Ein Access-Token gilt höchstens eine Stunde, ein erneuerbares Token höchstens 30 Tage; eine Freigabe kannst du jederzeit unter semban.de/oauth/verbindungen widerrufen. Danach verweigert SemBan die weitere Nutzung der bisherigen Tokens. Bereits an ChatGPT übertragene Inhalte werden dadurch nicht automatisch aus deiner ChatGPT-Unterhaltung gelöscht. Für die Verarbeitung bei ChatGPT gelten dessen eigene Datenschutzinformationen.

8. Erinnerungen und Termine (optional)

Wenn du Erinnerungen aktivierst, erstellt dein Browser ein Push-Abonnement. Dabei wird die Zustellung über den Push-Dienst deines Browser-Anbieters (z. B. Google, Apple oder Mozilla) abgewickelt; wir speichern die technische Abo-Adresse deines Geräts, um dir Erinnerungen zu anstehenden Fristen zu senden. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit in den App- oder Browser-Einstellungen widerrufen kannst; das Abo wird dann gelöscht.

In der iPhone-App gibt es zwei Wege. Erinnerungen an Fristen und Klausuren entstehen ausschließlich auf deinem Gerät und werden nicht übertragen. Mitteilungen aus Gruppen und Feed (z. B. dass jemand applaudiert oder kommentiert hat) kommen über den Apple Push Notification service (Apple Inc., USA): Wenn du sie einschaltest, erzeugt Apple eine Kennung deines Geräts (das Token), wir speichern sie mit deinem Konto, und der Text der Mitteilung läuft über Apples Server zu deinem Gerät. Apple erhält damit die Gerätekennung und den Mitteilungstext. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); du kannst sie jederzeit in den iPhone-Einstellungen oder mit dem Schalter in der App widerrufen, die Kennung wird dann bei uns gelöscht.

Davon zu unterscheiden ist die Mitteilung am Ende eines Fokus-Blocks (Pomodoro-Timer): Sie entsteht ausschließlich auf deinem Gerät. Im Browser kommt sie, während die App geöffnet ist, und nutzt nur die Benachrichtigungs-Erlaubnis deines Browsers. In der iPhone-App legt die App das Ende des Blocks vorab als lokale Mitteilung bei iOS auf deinem Gerät ein, damit du es auch bei gesperrtem Telefon bemerkst; dafür wird nur die Mitteilungs-Erlaubnis von iOS genutzt, und die Mitteilung wird zurückgenommen, sobald du den Timer anhältst oder beendest. Es entsteht kein Push-Abonnement, und es werden keine Daten an uns oder an einen Push-Dienst übermittelt. Auch der Timer selbst (Restzeit, Phase) und die auf dem Gerät gezählten Fokus-Minuten bleiben lokal; sie werden weder synchronisiert noch übertragen.

Die Termine deines Studienjahrs. Getrennt davon kannst du dir zusagen lassen, dass wir uns zu drei Terminen melden: wenn dein Semester beginnt, sechs Wochen vor deiner Klausurphase und wenn dein Semester zu Ende ist. Alle drei Daten stammen aus deinem eigenen Bestand – wir rechnen sie aus, wir recherchieren nichts dazu. Zugestellt wird als Push-Nachricht, wenn du Erinnerungen anhast, sonst als E-Mail an die Adresse deines Kontos. Gespeichert werden dafür dein Konto-Bezug, der Wortlaut der Zusage (damit nachweisbar ist, wozu du Ja gesagt hast), der Zeitpunkt, die Zeitzone deines Geräts sowie ein Protokoll darüber, welche der drei Meldungen bereits versendet wurde – damit keine zweimal kommt.

Mehr wird darüber nicht versendet: keine Werbung, keine Produktneuigkeiten, keine Tipps, keine Umfragen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst sie jederzeit widerrufen – mit dem Abmelde-Link in jeder Nachricht (ohne Anmeldung) oder mit dem Schalter „Termine meines Studienjahrs" in den Benachrichtigungen der App. Der Widerruf löscht die Zusage; dein Konto und deine Daten bleiben davon unberührt. Die Nachrichten enthalten keine Zählpixel und keine umgeleiteten Links – wir messen nicht, ob und wann du sie öffnest.

Für den Versand der E-Mails nutzen wir Resend (Resend, Inc., USA) als Auftragsverarbeiter; übermittelt werden dabei deine E-Mail-Adresse und der Text der Nachricht. Die Übermittlung in die USA stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Push-Nachrichten laufen wie oben beschrieben über den Push-Dienst deines Browser-Anbieters, nicht über Resend.

9. Kalender-Abo, Hochschul-Zugang und Postfach (optional)

Du kannst einen persönlichen Kalender-Link erzeugen, um Fristen in deiner Kalender-App zu abonnieren. Der Link enthält ein zufälliges Geheim-Token und gibt deine Termine – mit einem eingetragenen Job auch deine Arbeitszeiten – an jede Anwendung aus, die den Link kennt – behandle ihn daher wie ein Passwort. Du kannst das Token in der App jederzeit zurücksetzen; der alte Link wird damit ungültig. Beim Abruf verarbeitet dein Kalender-Anbieter die Termindaten nach seinen eigenen Datenschutzbestimmungen.

Umgekehrt kannst du Kalender-Feeds deiner Uni (z. B. Moodle/Stud.IP) in SemBan abonnieren. Die von dir angegebene Feed-URL wird dazu über unseren Server abgerufen und die enthaltenen Termine werden lokal in deiner App gespeichert. Der Server speichert die Adresse nicht.

Der Abruf ist auch ohne Konto möglich – schon beim Einrichten. Um Missbrauch unseres Servers als Weiterleitung zu begrenzen, speichern wir dabei kurzzeitig einen gesalzenen, nicht umkehrbaren Prüfwert deiner IP-Adresse (keine Klartext-IP) samt Zeitstempel und löschen ihn spätestens nach 24 Stunden. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem stabilen, missbrauchsgeschützten Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Hochschul-Zugang in der iPhone-App. In der iPhone-App kannst du deine Uni-Kennung und dein Uni-Passwort einmal eingeben. Beide werden im Schlüsselbund deines Geräts gespeichert (nur auf diesem Gerät, nicht in iCloud, nicht in einer Sicherung für ein anderes Gerät). Dein Passwort wird nie an SemBan oder einen Server von SemBan übertragen. Deine Kennung trägt die App zusätzlich als Angabe in dein Studienprofil ein (Feld „Uni-Kennung"); das Studienprofil gehört zu deinen Studiendaten und wird wie sie behandelt – auf dem Gerät und, weil ein Konto Voraussetzung ist, in deinem Konto (Abschnitt 7); du kannst das Feld jederzeit leeren oder ändern. SemBan benutzt die Angaben ausschließlich, um sich in einem Fenster der App auf der Anmeldeseite deiner Hochschule anzumelden – es trägt sie nur ein, wenn die Seite zu deiner Hochschule gehört und ihr Formular an deine Hochschule schickt – und danach deinen Stundenplan (als Kalender-Link) oder deinen Studienplaner zu lesen. Der Text deines Studienplaners wird auf deinem Gerät ausgewertet und nicht an SemBan übertragen; übernimmst du daraus Module oder Leistungspunkte, werden sie wie alle deine Studiendaten behandelt. Ein übernommener Kalender-Link wird wie ein von dir eingefügter Link abgerufen (siehe oben). Lehnt deine Hochschule die Anmeldung ab, versucht SemBan es nicht noch einmal von selbst, damit deine Kennung nicht gesperrt wird. Beim Schließen des Fensters löscht die App die Cookies deiner Hochschule auf dem Gerät. Du kannst den Zugang jederzeit in der App vergessen („Zugang vergessen"); beim Löschen deines Kontos und bei „Alle Daten löschen" wird er ebenfalls aus dem Schlüsselbund entfernt. Beim Abmelden bleibt er im Schlüsselbund liegen, damit du ihn und dein Postfach nach dem erneuten Anmelden nicht noch einmal einrichten musst; er gehört dem Konto, mit dem du ihn eingegeben hast – meldet sich auf demselben Gerät ein anderes Konto an, wird er vorher entfernt, und solange niemand angemeldet ist, benutzt die App ihn nicht Willst du nichts speichern, kannst du dich im Fenster auch von Hand anmelden und die Seite selbst mit einem Tipp übernehmen.

Uni-Postfach in der iPhone-App. Hat die Anmeldung bei deiner Hochschule geklappt, kann die App mit demselben Zugang dein Uni-Postfach lesen (IMAP). Dein Passwort geht dabei verschlüsselt (TLS, Port 993) nur an den Mailserver deiner Hochschule und läuft nicht durch den Webteil der App. Absender, Betreff und Text deiner Mails werden nicht an uns übertragen und nicht gespeichert: Sie stehen im Arbeitsspeicher, solange die App läuft. Auf dem Gerät liegt nur ein Merker ohne Geheimnis (welcher Server und welche Schreibweise der Kennung die Hochschule angenommen hat). Bilder aus Mails werden nicht geladen, und ein Link in einer Mail öffnet erst, nachdem du bestätigt hast. Lehnt der Mailserver die Anmeldung ab, versucht die App es nicht von selbst noch einmal. Mit „Zugang vergessen" endet auch das Postfach; beim Abmelden ruht es (kein Abruf, keine Mails im Arbeitsspeicher) und steht nach dem erneuten Anmelden wieder da.

10. Modulhandbuch einlesen (optional)

In der Modul-Übersicht kannst du das Modulhandbuch deines Studiengangs als PDF hochladen, damit SemBan dir die Leistungspunkte je Modul vorschlagen kann. Das Dokument wird dafür an unseren Server übertragen und dort an ein Sprachmodell des Anbieters Anthropic Ireland, Limited, 6th Floor, South Bank House, Barrow Street, Dublin 4, D04 TR29, Irland übergeben, das die Angaben (Modulkürzel, Modulname, Leistungspunkte, Prüfungsform, Arbeitsaufwand, Seitenzahl) ausliest. Anthropic verarbeitet die Inhalte als Auftragsverarbeiter ausschließlich zur Beantwortung dieser Anfrage und nutzt sie nicht zum Training von Modellen. Soweit dabei verbundene Unternehmen außerhalb der EU eingebunden sind (Anthropic PBC, USA), gelten die im Auftragsverarbeitungsvertrag von Anthropic vereinbarten EU-Standardvertragsklauseln (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO).

Das PDF selbst speichern wir nicht. Gespeichert wird nur das Ergebnis – der Modulkatalog – zusammen mit deiner Nutzerkennung, deiner Hochschule, deinem Studiengang und dem Abschluss. Der Katalog gilt zunächst nur für dich. Lädt eine zweite Person unabhängig ein Handbuch mit denselben Modulen hoch, wird der Katalog für alle sichtbar, die denselben Studiengang eingetragen haben; sichtbar sind dabei nur die Angaben aus dem Handbuch, nicht, wer ihn hochgeladen hat.

Um die Kosten und einen Missbrauch dieser Funktion zu begrenzen, speichern wir je Aufruf einen Eintrag mit deiner Nutzerkennung und dem Zeitpunkt und löschen ihn spätestens nach 24 Stunden. Rechtsgrundlage für das Einlesen ist die Bereitstellung der von dir angeforderten Funktion (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Begrenzung unser berechtigtes Interesse an einem stabilen Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Lade nur Dokumente hoch, an denen du die nötigen Rechte hast. Deinen Katalog kannst du löschen, solange er noch nicht bestätigt ist; mit der Löschung deines Kontos wird er in jedem Fall entfernt.

11. Kontakt per E-Mail

Wenn du uns per E-Mail kontaktierst (z. B. Feedback), verarbeiten wir deine Angaben zur Beantwortung der Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. f DSGVO). Die Nachrichten laufen über Google Mail (Google Ireland Ltd.).

12. Feedback in der App (Feature-Wünsche & Bug-Reports)

In der App kannst du Funktionswünsche vorschlagen, über Wünsche abstimmen, kommentieren und Fehler melden. Feature-Wünsche und Kommentare sind für andere angemeldete Nutzerinnen und Nutzer sichtbar – wahlweise mit einem aus deinem Konto abgeleiteten Anzeigenamen (z. B. Vorname) oder anonym; deine E-Mail-Adresse wird dabei nie angezeigt. Fehlermeldungen (Bug-Reports) sind privat und nur für uns sichtbar; sie enthalten neben deiner Beschreibung technische Angaben (Browser/Version) und – falls vorhanden – deine E-Mail-Adresse für Rückfragen. Gespeichert wird alles bei Supabase (siehe Abschnitt 7). Rechtsgrundlage ist die Bereitstellung der Funktion (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Eigene Beiträge kannst du jederzeit selbst löschen; mit der Löschung deines Kontos werden alle deine Beiträge, Stimmen und Meldungen entfernt.

13. Mit anderen lernen: Lerngruppen und Bestenlisten

SemBan kann die Zeiten deines Fokus-Timers mit anderen vergleichen. Das beginnt, sobald du einen Anzeigenamen wählst – im Onboarding direkt nach deiner Hochschule oder später in der App –, und gilt dann zugleich für den Lern-Feed (Abschnitt 14): Es ist eine Sichtbarkeit, keine zwei. Ohne Anzeigenamen bleibst du unsichtbar, und keine dieser Zahlen verlässt dein Gerät. Voraussetzung ist ein mit E-Mail gesichertes Konto (Gast-Konten können nicht teilnehmen).

Verarbeitet werden dann: ein von dir gewählter Anzeigename und ein Symbol, deine Hochschule, soweit du sie im Onboarding genannt hast, und optional dein Studienfach (jeweils aus einer vorgegebenen Liste), deine Gruppenmitgliedschaften – und je Kalendertag die Zahl der fokussierten Minuten sowie die Zahl der Fokusblöcke. Ausdrücklich nicht übertragen werden Kurse, Aufgaben, Uhrzeiten, Notizen, Noten, Angaben aus deinem Studienprofil (etwa die Matrikelnummer) oder deinem Job; die bleiben in deinem verschlüsselt übertragenen Datenbestand (Abschnitt 7), den außer dir niemand lesen kann. Deine E-Mail-Adresse wird anderen nie angezeigt. Das gilt für die Lerngruppen; im Lern-Feed (Abschnitt 14) sehen die Menschen, die dir folgen, mehr – dort stehen genau diese Angaben.

Sichtbar werden Anzeigename, Symbol, Studienfach, Hochschule, Minuten und Lerntage nur den Mitgliedern der Gruppen, denen du angehörst – dazu gehört die Gruppe deiner Hochschule, der du mit deinem Anzeigenamen beitrittst –, sowie – ohne Namen und ohne Rangliste – als anonymer Vergleichswert in der deutschlandweiten Einordnung, in der Fächer-Rangliste und in der Einordnung innerhalb deines Fachs. Diese Auswertungen zeigen nur zusammengefasste Werte (Mittelwerte über ein Fach oder einen Fachbereich) und erst ab fünf aktiven Personen; einzelne Menschen sind darin nicht erkennbar. Wer einen Einladungslink oder QR-Code einer Gruppe hat, kann außerdem deren Namen und die Zahl der Mitglieder sehen, bevor er ein Konto anlegt – anders ließe sich vor der Anmeldung nicht zeigen, wohin die Einladung führt. Namen von Mitgliedern gehören ausdrücklich nicht dazu. Der Link, den du selbst über „Einladen“ oder am Ende der Einrichtung verschickst, enthält außerdem eine Kurzform deiner Konto-Kennung (dieselbe wie in deinem Profil-Link, Abschnitt 14 – kein Name): So erfährt, wer über den Link beitritt, von wem die Einladung kam, und kann dir mit einem Tipp folgen, sofern du im Lern-Feed mitmachst. Ohne Konto sieht man daraus nicht mehr, als dein Profil-Link ohne Konto zeigt – und das nur, wenn du es dafür freigegeben hast. Öffnest du einen solchen Link, merkt sich die App die Kennung des Einladenden bis zu sieben Tage auf deinem Gerät (technisch notwendig, § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG), damit sie dich nach dem Beitritt fragen kann, ob du ihm folgen möchtest; sobald du antwortest, wird sie gelöscht. Für die Nutzungsanalyse gilt Abschnitt 5. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Mit anderen zu lernen ist Teil von SemBan (Nutzungsbedingungen, Abschnitt 2). Sichtbar wirst du dabei nur durch eine eigene Handlung – die Wahl deines Anzeigenamens –, nie durch eine Voreinstellung (Art. 25 Abs. 2 DSGVO). Bis zum 28. September 2026 war dafür eine Einwilligung nötig; wer damals nur den Lerngruppen zugestimmt hatte, wird nicht ohne eigenes Zutun in den Lern-Feed aufgenommen, sondern in der App einmal gefragt.

„Gerade dabei" ist voreingestellt: Solange ein Fokusblock von dir läuft, sehen die Mitglieder deiner Gruppen, dass du gerade lernst. Gespeichert wird dafür ausschließlich der Zeitpunkt, zu dem der Block endet – kein Beginn, keine Dauer, kein Kurs; der Eintrag verfällt von selbst und wird beim Anhalten oder Beenden sofort gelöscht. In den Einstellungen der Lerngruppen kannst du es abschalten.

Mitteilungen aus der Gruppe sind ein eigener Schalter und standardmäßig aus. Ist er an, kann dein Gerät zwei Arten von Push-Nachrichten bekommen: dass gerade jemand aus einer deiner privaten Gruppen einen Fokusblock begonnen hat (höchstens einmal pro Tag und Gruppe, nur zwischen 8 und 22 Uhr deiner Zeitzone), und sonntags eine Zusammenfassung deiner Woche. Aus Hochschulgruppen werden keine solchen Mitteilungen verschickt. Inhaltlich steht darin nichts, was die Mitglieder deiner Gruppen nicht ohnehin in der App sehen – Anzeigename, Symbol, Gruppenname und Minuten; neu ist allein der Weg dorthin. Dass dein eigener Name bei anderen als „lernt gerade“ erscheint, hängt weiterhin an „Gerade dabei“; dieser Schalter regelt nur, ob du Mitteilungen bekommst. Für die Zustellung gilt Abschnitt 8 (Push-Dienst deines Browser-Anbieters). Du kannst ihn jederzeit wieder ausschalten; wenn du unsichtbar wirst, fällt er automatisch mit.

Du kannst jederzeit unsichtbar werden (Einstellungen der Lerngruppen oder des Feeds → Unsichtbar werden). Dabei werden die übertragenen Tageswerte sofort gelöscht, du verschwindest aus allen Bestenlisten und zugleich aus dem Lern-Feed (Abschnitt 14); deine eigene Statistik auf dem Gerät bleibt vollständig erhalten. Gespeichert wird alles bei Supabase (siehe Abschnitt 7); mit der Löschung deines Kontos verschwinden auch diese Daten.

14. Lern-Feed

Im Lern-Feed kannst du deine Fokusblöcke mit anderen teilen, ihnen folgen, applaudieren und sie kommentieren. Er gehört zu derselben Sichtbarkeit wie die Lerngruppen (Abschnitt 13) und beginnt, sobald du einen Anzeigenamen wählst; ohne Namen bleibst du unsichtbar. Voraussetzung ist ein Konto.

Verarbeitet werden dann: dein Anzeigename und Symbol; zu jedem Fokusblock, den du beendest, nachdem du sichtbar geworden bist, sein Beginn (Datum und Uhrzeit), seine Dauer, der Name und die Farbe des Kurses, der Titel der Aufgabe, falls der Block an eine gebunden war, welche Erfolge (Errungenschaften und Abzeichen-Stufen) du mit ihm freigeschaltet hast – das kann etwas über deine gesamte Lernzeit verraten, etwa „Hundert Stunden" –, sowie ein Titel und eine Notiz, wenn du sie selbst dazuschreibst; wem du folgst, wer dir folgt und offene Anfragen; wen du gesperrt hast; dein Applaus und deine Kommentare bei anderen – auch Antworten auf Kommentare, wen du darin mit „@" erwähnst, ein GIF, falls du eines anhängst, und dein Applaus für Kommentare; und der Wortlaut dessen, was dir beim Sichtbar-Werden angezeigt wurde, mit seinem Zeitpunkt (bei Konten aus der Zeit davor der Wortlaut der damaligen Einwilligung). Blöcke aus der Zeit davor werden nie geteilt. Neue Blöcke teilt die App automatisch; du kannst jeden einzelnen zurückziehen. Dann wird er mit seinem Applaus und seinen Kommentaren gelöscht, und es bleibt nur eine inhaltslose technische Kennung des Blocks stehen, damit er beim nächsten Abgleich nicht erneut hochgeladen wird.

Wer was sieht: Deine Aktivitäten samt Applaus und Kommentaren sehen deine Follower. Folgen kann dir standardmäßig jedes Konto, das selbst am Lern-Feed teilnimmt, ohne dass du zustimmen musst; in den Einstellungen des Feeds kannst du verlangen, dass du jede Anfrage erst bestätigst. Deinen Anzeigenamen, dein Symbol und die Zahl deiner Follower, der Konten, denen du folgst, und deiner Aktivitäten kann jedes angemeldete Konto sehen, das dein Profil aufruft; wer selbst teilnimmt, findet dich außerdem über die Suche nach dem Anzeigenamen, und Mitglieder deiner Lerngruppen bekommen dich vorgeschlagen. Wer wem folgt, siehst nur du für dein eigenes Konto. Deinen Applaus und deine Kommentare bei anderen sehen – mit deinem Anzeigenamen – die Follower der Person, unter deren Aktivität sie stehen; einen Kommentar kann diese Person löschen. Wen du in einem Kommentar erwähnst, muss die Aktivität selbst sehen dürfen; andere Erwähnungen speichern wir gar nicht. Wen du sperrst, der sieht dein Profil und deine Aktivitäten nicht mehr, findet dich nicht in der Suche und erfährt nicht, dass er gesperrt ist. Der Betreiber bekommt zu jeder Sperre einen Hinweis (wer wen gesperrt hat, mit dem Anzeigenamen der gesperrten Person), damit er auffällige Konten erkennt; er behauptet damit nichts über die gesperrte Person und prüft den Hinweis, wie eine Meldung (siehe „Meldungen").

Fotos und Profilbild (optional). Du kannst ein Profilbild hochladen und an jede deiner Aktivitäten bis zu vier Fotos hängen. Bevor etwas dein Gerät verlässt, rechnet die App es dort klein (höchstens 1600 Pixel, ein Profilbild 400 × 400) und speichert es neu – dabei fallen die eingebetteten Metadaten (EXIF) weg, also etwa der Ort und die Uhrzeit der Aufnahme und das Kameramodell. Die Dateien liegen in einem nicht öffentlichen Speicher bei Supabase (Abschnitt 7); herausgegeben wird ein Foto nur über eine Adresse, die eine Stunde gilt, und nur an Konten, die es sehen dürfen: die Fotos einer Aktivität an deine Follower, dein Profilbild an dieselben Konten, die deinen Anzeigenamen sehen (im Lern-Feed jedes angemeldete Konto, in den Lerngruppen die Mitglieder deiner Gruppen). Ein ersetztes oder entferntes Foto wird gelöscht; Fotos einer Aktivität verschwinden mit ihr. Rechtsgrundlage ist auch hier die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) – du lädst ein Foto nur hoch, wenn du es selbst auswählst.

GIFs in Kommentaren (optional, GIPHY). An einen Kommentar kannst du ein GIF hängen, das du über die Suche des Dienstes GIPHY (GIPHY, Inc., New York, USA) findest. Dein Gerät spricht dabei nie direkt mit GIPHY: Die Suche stellt unser Server (Supabase, Abschnitt 7) – GIPHY erhält deine Suchwörter, aber nicht deine IP-Adresse und keine Angaben zu deinem Konto. Die Vorschaubilder der Trefferliste holt unser Hoster Vercel (Abschnitt 3) bei GIPHY ab und reicht sie an dein Gerät weiter, ohne deine IP-Adresse oder andere Angaben weiterzugeben; gespeichert wird dabei nur das Bild selbst, zwischengespeichert für alle gleich. Das GIF, das du wählst, kopiert unser Server einmal in den nicht öffentlichen Speicher bei Supabase (wie ein Foto, siehe oben); wer deinen Kommentar liest, lädt es von dort. Es wird mit dem Kommentar gelöscht. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) – gesucht wird nur, wenn du die GIF-Suche selbst öffnest.

Profil teilen und Profil ohne Konto (optional). Dein Profil-Link (semban.de/p/…) enthält eine Kurzform deiner Konto-Kennung. Wer ihn öffnet und ein Konto hat, sieht dein Profil in der App wie oben beschrieben. Ohne Konto sieht man – nur, wenn du es unter „Profil teilen" einschaltest – auf einer Seite und in der Vorschau, die Messenger wie WhatsApp, iMessage oder Telegram aus dem Link bauen: deinen Anzeigenamen, dein Symbol, dein Profilbild und die Zahl deiner Aktivitäten, deiner Follower und der Konten, denen du folgst; nie deine Aktivitäten selbst. Dafür ruft der Dienst des Messengers, in den jemand den Link stellt, Seite und Profilbild bei uns ab (über Vercel, Abschnitt 3) und kann sie bei sich speichern. Ohne deine Zustimmung zeigt die Seite nur „Ein Profil auf SemBan" – ohne Namen und Bild, und ohne zu verraten, ob es das Konto gibt. Die Seite ist für Suchmaschinen gesperrt (noindex). Eine Sperre (oben) wirkt hier nicht, weil wir ohne Konto nicht wissen, wer schaut. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); wir speichern ihren Wortlaut und Zeitpunkt. Du kannst sie jederzeit ausschalten, und sie endet von selbst, wenn du unsichtbar wirst. Danach zeigt unser Server nach spätestens fünf Minuten nichts mehr; was ein Messenger schon geladen hat, liegt außerhalb unseres Einflusses. Öffnest du einen Profil-Link, merkt sich die App die Kennung bis zu sieben Tage auf deinem Gerät, damit sich das Profil nach einer Anmeldung öffnen lässt. Die Nachricht, die du beim Teilen schreibst, bleibt auf deinem Gerät; wir erfahren nur, über welchen Weg (Teilen-Menü, WhatsApp, Kopieren) geteilt wurde, wenn die Nutzungsanalyse (Abschnitt 5) an ist – nie den Text.

Bitte überlege, was du teilst. Uhrzeiten zeigen, wann du lernst – und damit auch, wann nicht. Schreib in Titel und Notizen nichts, was nicht jede Person lesen soll, die dir folgt, und keine Angaben über andere. Lade keine Fotos hoch, auf denen andere Menschen erkennbar sind, ohne dass sie zugestimmt haben, und keine, an denen du keine Rechte hast.

Mitteilungen aus dem Feed sind ein eigener Schalter und standardmäßig aus. Ist er an, bekommt dein Gerät eine Push-Nachricht, wenn jemand deinem Fokusblock applaudiert (höchstens einmal am Tag), ihn kommentiert (höchstens einmal am Tag je Person, mit dem Anfang des Kommentars), auf deinen Kommentar antwortet oder dich in einem Kommentar erwähnt (je höchstens einmal am Tag je Person), dir folgt oder folgen möchte, oder deine Anfrage annimmt – nur zwischen 8 und 22 Uhr deiner Zeitzone und nicht, während du selbst gerade einen Fokusblock laufen hast. Umgekehrt kann dein Applaus, dein Kommentar oder dein Folgen bei der anderen Person eine solche Nachricht auslösen, mit deinem Anzeigenamen und Symbol – also mit dem, was sie in der App ohnehin sieht. Damit dieselbe Nachricht nicht zweimal kommt, speichern wir bis zu 30 Tage eine technische Kennung aus den beiden Konten, der Art und dem Tag, ohne Inhalt; sie wird beim Unsichtbar-Werden sofort gelöscht. Für die Zustellung gilt Abschnitt 8 (Push-Dienst deines Browser-Anbieters). Du kannst den Schalter jederzeit in den Einstellungen des Feeds wieder ausschalten.

Rechtsgrundlage ist, wie in Abschnitt 13, die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); sichtbar wirst du nur durch die Wahl deines Anzeigenamens. Du kannst jederzeit unsichtbar werden (Einstellungen des Feeds oder der Lerngruppen → Unsichtbar werden). Dabei werden sofort gelöscht: deine Aktivitäten samt Applaus, Kommentaren und Fotos daran, dein Profilbild, dein Applaus und deine Kommentare bei anderen, alle Folge-Beziehungen in beide Richtungen und alle Meldungen gegen dich – und zugleich deine Tageswerte in den Lerngruppen (Abschnitt 13). Antworten anderer auf deine Kommentare bleiben stehen, aber ohne Bezug zu dir. Löschst du einen einzelnen Kommentar, auf den schon jemand geantwortet hat, bleibt an seiner Stelle nur der Hinweis „gelöscht" stehen – ohne Text, GIF und Namen –, damit die Antworten anderer nicht mit verschwinden. Bestehen bleiben nur die Sperren, die du selbst gesetzt hast – sie schützen dich, falls du später wieder sichtbar wirst, und du kannst sie jederzeit aufheben.

Meldungen. Aktivitäten, Kommentare und Profile, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen, kannst du uns in der App melden – ebenso Anzeigenamen und die Namen privater Gruppen, wie sie in den Lerngruppen stehen (dafür brauchst du den Lern-Feed nicht). Gespeichert werden dann dein Konto als meldende Person, das gemeldete Konto, eine Kopie des gemeldeten Inhalts (damit wir ihn auch prüfen können, wenn er inzwischen geändert wurde) und dein Grund, falls du einen angibst. Die Meldungen sieht nur der Betreiber; wer gemeldet hat, wird der gemeldeten Person nicht mitgeteilt. Rechtsgrundlage ist unsere Pflicht, ein Meldeverfahren für Inhalte Dritter bereitzuhalten (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO i. V. m. Art. 16 der Verordnung (EU) 2022/2065, Digital Services Act), und unser berechtigtes Interesse an einem respektvollen Miteinander (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Bei einer gemeldeten Aktivität, einem gemeldeten Kommentar oder einem gemeldeten Profil sieht der Betreiber zur Prüfung auch die Fotos, das GIF bzw. das Profilbild, so wie sie gerade gespeichert sind. Entfernen wir einen Inhalt, wird er gelöscht; einen Namen in einer Lerngruppe setzen wir stattdessen zurück (ein neutraler Name ohne Zeichen, bei einer Gruppe „Lerngruppe“). Bei schweren oder wiederholten Verstößen können wir ein Konto aus dem Lern-Feed nehmen – dann wird dort alles gelöscht wie beim Unsichtbar-Werden.

Wortfilter. Anzeigenamen, Namen von Lerngruppen sowie Titel, Notizen und Kommentare an Aktivitäten – also Texte, die andere lesen – gleicht der Server beim Speichern automatisch mit einer Liste unzulässiger Wörter ab (Beleidigungen, Hetze). Bei einem Treffer wird der Text nicht gespeichert und du bekommst einen Hinweis; mehr passiert nicht: Es wird nichts vermerkt, nichts gemeldet und nichts weitergegeben. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem respektvollen Miteinander (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Der Filter erkennt nur Wörter der Liste; was er nicht erkennt, kannst du melden (siehe oben).

Entscheidungen und Ausschluss. Entfernen wir etwas, bekommt die Person, von der es stammt, im Lern-Feed einen Hinweis mit unserem Grund (darin steht auch, was entfernt wurde); wer gemeldet hat, erfährt dort unsere Entscheidung – aber nicht, wer sonst noch gemeldet hat. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO i. V. m. Art. 16 Abs. 5 und Art. 17 DSA. Ein Hinweis bleibt gespeichert, bis du ihn als gelesen markierst, unsichtbar wirst oder dein Konto löschst. Bei schweren oder wiederholten Verstößen können wir ein Konto außerdem vom Lern-Feed ausschließen: Dann vermerken wir das Konto, seit wann und mit welchem Grund – ohne weitere Inhalte –, damit es den Feed nicht sofort wieder einschalten kann (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); in den Lerngruppen bleibst du dabei sichtbar – es sei denn, es ging um deinen Namen in einer Lerngruppe: Dann nehmen wir dich aus allen Lerngruppen und schalten deine Teilnahme dort ab. Dieser Vermerk bleibt auch bestehen, wenn du unsichtbar wirst, bis wir den Ausschluss aufheben oder du dein Konto löschst.

Gespeichert wird alles bei Supabase (siehe Abschnitt 7); mit der Löschung deines Kontos verschwinden auch diese Daten.

15. Speicherdauer und Löschung

Serverseitige Daten speichern wir, solange dein Konto besteht. Du kannst dein Konto in der App jederzeit selbst löschen (Konto → Konto löschen); dabei werden dein Konto, deine synchronisierten Daten, Push-Abonnements, Kalender-Token und deine hochgeladenen Fotos unverzüglich und endgültig vom Server gelöscht. Lokale Daten auf deinem Gerät löschst du in der App (Daten → Alles zurücksetzen) oder über deinen Browser.

Abweichend davon gelten kürzere Fristen: Ereignisse und Fehlerberichte der Nutzungsanalyse (Abschnitt 5) werden spätestens nach 13 Monaten gelöscht, der Eintrag „zuletzt gesehen" derselben Analyse spätestens nach 30 Tagen, auch wenn dein Konto weiter besteht; der gesalzene Prüfwert beim Kalender-Abruf (Abschnitt 9) und der Zähl-Eintrag beim Einlesen eines Modulhandbuchs (Abschnitt 10) nach spätestens 24 Stunden; der Zufallswert und die Prüfwerte der Reichweitenmessung (Abschnitt 4) nach spätestens 48 Stunden und deren zusammengefasste Tageszahlen nach 13 Monaten. Mit der Löschung deines Kontos verschwinden zusätzlich alle Statistik- und Herkunftseinträge dazu. Die Tageswerte der Lerngruppen (Abschnitt 13) und die Inhalte des Lern-Feeds (Abschnitt 14) löschen wir sofort, sobald du unsichtbar wirst – unabhängig davon, ob dein Konto bestehen bleibt; eine einzelne Aktivität, sobald du sie zurückziehst. Der Vermerk eines Ausschlusses aus dem Lern-Feed bleibt, bis wir ihn aufheben oder du dein Konto löschst.

16. Deine Rechte

Du hast nach der DSGVO das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 21). Erteilte Einwilligungen kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (Art. 7 Abs. 3). Melde dich dazu formlos per E-Mail. Für die Datenübertragbarkeit gibt es außerdem die eingebaute Export-Funktion (Daten → Backup exportieren).

Gegen die Nutzungsanalyse (Abschnitt 5) widersprichst du am schnellsten selbst: Der Schalter in der App unter Einstellungen → „Nutzungsanalyse" beendet die Erhebung sofort. Eine formlose E-Mail genügt ebenfalls; auf Wunsch löschen wir dann auch die bereits gespeicherten Einträge.

Du hast zudem das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO). Zuständig für uns ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de.

17. Keine automatisierte Entscheidungsfindung

Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling im Sinne von Art. 22 DSGVO statt. Lernplan- und Notenberechnungen laufen lokal und dienen nur deiner eigenen Planung.

18. Änderungen dieser Erklärung

Wir passen diese Datenschutzerklärung an, wenn sich die App oder die Rechtslage ändert. Es gilt die jeweils hier veröffentlichte Fassung.

Stand: Oktober 2026